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Geschichten

Smalltalk über dies und das!

Moderatoren: LamiaMoroi, Strike

Re: Geschichten

Beitragvon Starker » 16. Aug 2009, 20:44

Such dein Glück

von Traviata

1

Es war einmal ein kleiner fetter hässlicher Frosch der ging des Wegs um sein Glück zu finden. Doch fand ers nicht. Nicht unter dem Stein. Nicht unter dem Baum. Nicht unter dem Moos. Da ward der Frosch zutiefst traurig und wollte sich verkriechen in seinem Sumpf. Doch als er fast in sein warmes Zuhause konnte, da kam ein Storch. Der Storch fragte ihn "Was willst du kleiner hässlicher fetter Frosch, ich gewähre dir einen Wunsch bevor du stirbst!"
»Quak, quak, quak!« klagte der Frosch sein Leid. »Ach gib mir doch eine Gemahlin, eine mit der ich im Frühling auf den Seerosen sitzen kann und singen! Ein Weib das mich liebt so wie ich bin, ach ach schau mich doch an!« Vom Mitleid gepackt schnappte der Storch den Frosch, sodass er dachte sein letztes Stündlein hätte geschlagen, doch er hievte ihn auf seinen Rücken und sie flogen über das weite Land.
Immerzu fragte der Frosch »Wann sind wir da Storch? Wann?« Der Storch antwortete nicht und flog weiter übers Land übers Azurblaue Meer und über fremde Gebiete, die der Frosch nicht kannte.
Es duftete fremd, die Bäume waren anders, ganz anders, dort gab es weniger Tümpel und auch die Menschen schienen eine andere Farbe zu haben. Irgendwann gegen Mittag landete der Storch, die Sonne blendete und schien unermüdlich auf sie herab. »Hier finde ich meines, mein kleiner fetter hässlicher Freund, such dir auch ein Weib, und lass dich nie wieder blicken, ansonsten bist du meine Vorspeise!« Der Frosch schluckte und machte mit ein Paar Sätzchen sich aus dem Staub. Da wo er einen Tümpel zu sehen glaubte, war keiner. Da wo er glaubte er hätte sein Glück gefunden, war keines. Stunden über stunden musste der Frosch über trockenen Boden hüpfen. Wann war das letze mal als er sich sein Zuhause vorstellen konnte? Vor Tagen! Er wusste nicht einmal mehr wie Wasser aussah!
Traurig und wütend quakte er durchs Trockene, dieser verfluchte Storch! Lieber wär es ihm gewesen aufgespießt auf seinem verfluchten Schnabel zu sein, als das er weiter herumirren sollte bis an sein Lebensende. Getrieben vom Hunger und vom Durst wurde er schneller, sah nichts mehr spürte nichts mehr, als ihm etwas aus seiner Trance riss. Ein Sandsturm! Das hätte im gerade noch gefehlt! Leblos ließ er sich treiben, einfach dahin gehen, ihm war es egal, was würde es ihm schon bringen, für so hässliche fette kleine Fröschlein wie ihn sollte es einfach kein Weib geben.
Als der Frosch die schmerzenden Augen aufriss glaubte er, er sei im Himmel. Im Himmel der braun gefärbten Menschen. Er sah Wasser. Er sah lauter kleine hübsche Weiblein die vor ihm rum quackten. Er blinzelte vielleicht sollte das ein Traum im Tod sein? Nein das konnte nicht sein, sein Herzchen machte Purzelbäume. Eine etwas vergraute alte Froschdame kam auf ihn zu. »Mein Junge, es ist ein Segen das Ihr gekommen seid! All meine kleinen Mädchen suchen einen Gemahl. Oh weh! Mein Gatte sollte ihnen ihre Männlein bringen doch starben sie auf dem Weg, ach such dir doch eine Tochter aus!« Mit einem seufzen streckte sie ihre faltigen Froschhändchen zu den Mädchen die vom Leid nichts wussten. »Ach such dir eine aus!« wiederholte sie sich und führte ihn zu den kleinen Fröschlein. Was war das für ein Glück! Gerade eben, vor Stunden, dachte er er würde umkommen, und nun? Und nun sollte er ein Weib haben, eines schöner als das andere. »Ihr seid zu gütig, so gütig!« jauchzte der Frosch und nahm das jüngste und schönste als sein Weibe. Und von Generation zu Generation erzählen sich die Frösche am Teich in der Wüste was der Urvater durchleben musste, und das es nie falsch ist zu kämpfen, egal wie hässlich, wie fett oder wie klein man auch ist.
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Re: Geschichten

Beitragvon OrangeCat » 16. Aug 2009, 21:41

Das is mehr ein Gedicht als eine Geschichte

wie ein Engel

Ich sehe das glitzern in deinen Augen,
das Lächeln auf deinen Lippen.
Dein Anblick,du tust es einem Engel gleich,
deine Haut so zart und etwas bleich.
Deine Art tut jedem gut,
du erweckst in meinem Herzen die Liebesglut.
Flügel, sie sind unsichtbar,
dennoch sind sie immer da.
Flieg zu mir und bleib doch hier.
Die Zeit scheint für dich still zu stehen,
doch solltest du versuchen weiter zu gehen.
Das kleine Licht dort am Ziel, das bin ich,
denke nicht ich spiel ein Spiel,
denn ich in meinen Armen nur halten dich.
Fern von aller Vorstellungskraft,
hast du es geschafft und mich um den Verstand gebracht.
Ich Liebe dich mein Engel
(\ /)
( . .) ♥
c(")(")
Und manchmal ist dann für einen kleinen Moment alles perfekt.
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Re: Geschichten

Beitragvon LamiaMoroi » 16. Aug 2009, 23:25

Wie ich cats engel bin *-* -.- blödsinn Xd

ne sind wirklich fein
Das einzige was Unendlich ist , ist die Dummheit der Menschen (einstein) Bild
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Re: Geschichten

Beitragvon OrangeCat » 17. Aug 2009, 13:28

aber du bist doch mein engel :-* *an hops*
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Re: Geschichten

Beitragvon Starker » 20. Aug 2009, 11:40

Der kleine Prinz und der Goldfisch

Eines schönen Tages setzte sich der kleine Prinz an den Rand eines teils wildrauschenden, teils vor sich hin plätschernden Baches und lauschte dem Murmeln des Wassers, wie es so über den felsigen Grund dahinglitt. Das Wasser war kristallklar und die Sonne warf scharfe Schatten auf die rund geschliffenen Kieselsteine im Bett des Baches. Über diese huschte mit einem mal ein goldgelber Schatten und verschwand ebenso plötzlich wie er erschienen war.

Der kleine Prinz rieb sich verwundert die Augen und spähte nocheinmal tief ins Wasser hinein. Wieder huschte ein goldgelber Schatten über die Kiesel am Grund und verschwand erneut. Der kleine Prinz entledigte sich seiner Schuhe, holte seinen Kescher, stellte sich auf das sandige Ufer und tauchte sein Netz tief in eine der aufbrausenden Stellen des Bachs und wartete.

Etwas rüttelte in seiner Hand und der kleine Prinz zog behende den Kescher aus dem Wasser, worin ein kleiner Goldfisch aufgeregt hin und her zappelte.

"Hei du kleiner Goldfisch, du bist so wunderschön!'' rief der kleine Prinz aus, als er den Fisch aus dem Kescher nahm.

"Iiiiiiihh!'' quietschte der kleine Goldfisch. "Komm' mir nicht zu nah', du tust mir weh!''

Der kleine Prinz aber war so glücklich über seinen Fang, das er den Goldfisch mit beiden Händen ergriff und ihn hoch in die Luft warf um ihn wieder aufzufangen.

"Iiiiiiihh!'' quietschte der Goldfisch erneut. "Hörst du wohl auf damit! Ich hasse es wenn Menschen mir zu nahe kommen!''

"Oh, nein!'' sagte der kleine Prinz, "ich will dir nicht weh tun! Ich werde dir ein wunderschönes Aquarium schenken und es dir an nichts fehlen lassen!''

Er hielt den kleinen Fisch auf beiden Händen vor sein Gesicht und schaute ihm in die wunderschönen braunen Augen. Dann versuchte er den Goldfisch zu küssen. Doch der drehte seinen Kopf im letzten Moment zur Seite, so daß der kleine Prinz nur die Stelle hinter den Kiemen traf, an der sich bei einer Prinzessin die Ohren mit dem Geschmeide befunden hätte.

"Iiiiiiihh!'' quietschte der Goldfisch und wand sich verzweifelt. "Laß mich endlich los, du dummer kleiner Junge! Siehst du nicht das wir nicht füreinander bestimmt sind? Ich will frei sein. In deinem Aquarium würde ich elendig sterben. Ich will nichts von dir geschenkt haben. Bitte, bitte, bitte laß mich endlich in Ruh'...''

Der kleine Prinz erschrak zutiefst und warf den Fisch wieder zurück in sein Element. Der Goldfisch aber sprang fröhlich aus dem Wasser in die Luft und rief artig:

"Dank dir, kleiner Prinz! Dank dir! Und mach's gut!''

Dann tauchte er zurück ins Wasser und verschwand.

Der kleine Prinz aber zerbrach seinen Kescher und beschloß nie wieder einen Fisch zu fangen. Dann setzte er sich ins Gras um zu Grübeln. Der Klee im Gras neben ihm roch süß und leicht. Sein Herz aber war schwer und Salzwasser rann aus seinen Augenwinkeln.

"Warum weinst du?'' fragte ein Skorpion, der plötzlich auf dem Ufersand herumkrabbelte.

"Was ist Weinen?'' fragte der kleine Prinz.

"Das Salzwasser in deinen Augen nennt man Tränen,'' sagte der Skorpion. "Und wenn die Menschen nicht mehr weiter wissen, fangen sie an zu weinen. Das ist ein Zeichen ihrer Schwäche.''

"Wie kann ich schwach sein, wenn ich nicht einmal weiß, was Tränen sind?'' fragte der kleine Prinz erstaunt.

"Du mußt offenbar noch viel lernen,'' sagte der Skorpion ungeduldig. "Aber ich will dir eine Geschichte erzählen, vielleicht verstehst du dann, warum du den kleinen Goldfisch freigeben mußtest, also...''

"Ein Skorpion und ein Frosch trafen sich am Rand eines Flusses, und der Skorpion fragte den Frosch, ob er ihn wohl hinübertragen würde, da Frösche doch schwimmen könnten, Skorpione aber nicht. "Nein,'' sagt darauf der Frosch, "du wirst mich stechen, bevor wir den Fluß überquert haben.''

"Aber das macht doch keinen Sinn,'' argumentiert der Skorpion, "wenn ich dich steche bist du tot und ich ertrinke.'' Das leuchtete dem Frosch ein und so nahm er den Skorpion auf seinen Rücken und sprang ins Wasser. Etwa in der Mitte des Flusses, stach der Skorpion zu. Mit letzter Kraft fragt ihn der Frosch, warum er das denn nun doch getan hätte. "Ich bin eben ein Skorpion'', sagte der Skorpion und ertrank.''

Der kleine Prinz schwieg nach diesen Worten für eine Weile, während der Skorpion ungeduldig mit einem Hinterbein auf den Sand klopfte. Sein Stachel blitzte kalt im Sonnenlicht.

"Sind die Menschen wirklich so komisch?'' fragte der kleine Prinz schließlich. "Tun sie Dinge wider besseres Wissen bis zu ihrem Untergang? Und kann man da wirklich nichts machen?''

"Nein.'' sagte der Skorpion. "Es ist das Grundprinzip des Lebens und auch der Liebe.

Du mußt selber lernen zu leben und denjenigen den du liebst, so leben lassen wie er es für richtig hält. Auch wenn du glaubst, daß diese Art zu leben falsch ist, oder sie ihn selbst zu zerstören scheint.

Natürlich wirst du immer davon ausgehen, dass es demjenigen, den du liebst in deiner Nähe viel besser ginge. Wenn du aber genauer in dich hinein horchst, wirst du feststellen, dass du eigentlich nur dich selber damit meinst. Es geht dir selber besser, wenn derjenige den du liebst in deiner Nähe ist und du hoffst darauf, dass es ihm ebenso ergeht.

Aber das muß derjenige selbst herausfinden und sehr oft dauert das eine ganze Weile. Leben und Leben lassen, heißt die Devise.

Das ist es auch, was schlichtes Begehren und Liebe voneinander unterscheidet. Liebe ist immer freiwillig, wer nur begehrt, versucht die Liebe, oder den schwachen Abklatsch dessen, was er für Liebe hält, mittels diverser Tricks zu erzwingen.

Aber selbst da, wo noch keine wirkliche Liebe ist, kann doch die Möglichkeit der Liebe bestehen, und diese Möglichkeit, das Wissen darum, kann sehr lange nachwirken. Oft viel, viel länger als man glaubt.

Wenn dein Goldfisch eines Tages zur Einsicht gelangt, daß er doch lieber in deiner Nähe leben würde, wird er von ganz allein zu dir zurück finden.''

"Glaubst du das wirklich?'' fragte der kleine Prinz. "Ist das Leben wirklich so komisch? Warum genügt es nicht, wenn ich den Goldfisch aus ganzem Herzen liebe?''

"Es ist so.'' beschloß der Skorpion das Gespräch, drehte sich um, krabbelte flugs zum Rand des Baches und hüpfte hinein.

Der kleine Prinz sprang geschwind auf und griff nach dem Kescher um den Skorpion vorm Ertrinken zu bewahren, doch kaum war er vom Wasser bedeckt, verwandelte sich der Skorpion in den kleinen goldgelben Fisch und huschte über die Kieselsteine hinweg, auf und davon, bis der kleine Prinz ihm nicht mehr mit den Augen folgen konnte.

Der kleine Prinz stieg zurück ans Ufer und legte sich ins Gras. Er sog den tiefen, süßen Geruch des Klees ein und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Dann schaute er den Wolken zu, die von den Winden getrieben über den Himmel zogen und Haschmich spielten. "Das ist fast so wie bei Menschen die sich lieben'', dachte der kleine Prinz bei sich. Und so lächelte er entspannt und still in den Sonnenschein und in sich selbst hinein, denn er fühlte, daß sein Goldfisch wiederkehren würde.
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Re: Geschichten

Beitragvon OrangeCat » 21. Aug 2009, 02:02

So diese geschichte habe ich mit 2 klassenkameraden vor 1 oda 2 jahren ma geschireben die habe ich gestern wieder gefunden ich finde die ziemlich lustig lohnt sich mal durchzulesen
die is in einem dialog geschribene hier ist die Legende
1.O -> Erster Offizier
1.S -> 1 Soldat
2.S -> 2 Soldat
S. -> Sergeant
K. -> Konditormeisternin
E. -> Erzählerin

So nun lest und schreibt eure meineung (lehrer-meinung : 2 + :D)


Der Killerkuchen

E.: Es ist 12 uhr mittags und in der Stadt herrscht das allgemeines treiben.
E.: Ein Tag wie jeder andere. Aber was ist das da am Horizont?
E.: 20.000 Tote in der Innenstadt von Detmold. Was ist passiert? Niemand wagt sich mehr in die Stadt.Niemand?Einee kleine Gruppe Männer hat ihr Lager auf den Kronenplatz aufgeschlagen ( für alle die nicht in detmold wohene das istr eine art 2ter marktplatz.. da is auch imer kirmis das is aber nicht dirket ina stadt^^)

1.O.: Stellt die kiste da hinten rechts auf das Funkgerät drauf , na macht schon schneller hopp hopp!

1.S.: Und was ist damit´,Sir?

1.O.: Was denn?

1.S.: Mit dem....ähh...Teddybär.

1.O.: Der ist Konfisziert.
Ooh Bobo ich habe dich schon vermisst.

1.S.: Oooh...

2.S.: Sir, wir haben etwas auf dem Radar!

1.O.: Was ist Es?

2.S.: Ein Radar is ein Rundes Gerät , wo ein kleiner Zeiger immer hin & her läuft und es piept wenn da etwas ist. Aber ist jetz nicht so wichtig.
Kommen sie her!

1.O.: Ahh...
1.O.: Es muss riesig sein, schicken sie einen Spähtrupp los.

E.: Der Spähtrupp zieht los und kommt nach einiger Zeit völlig erschöpft in das Camp zurück. Ihr Blick zeigt das schrecken das sie gesehen haben... Wie damals im Vietnam, als ich durch den Dreck kriechen musste... äääh...

1.S.: Wir haben es gesehen.

1.O.: Was ist es?

1.S.: Es ist ein Riesiger Kuchen!

1.O.: Welche Sorte?

1.S.: Ananas-Sahne...

1.O.: Gebt mir den Sergant!

S.:Ähh.. Okay . Alles klar. Ein schwieireger auftrag...
Aufschnitt,Käse und Magerquark
Ohh. warten sie das is jemand in der anderen leitung.
S.: Was?Ein Risieger Kuchen?Ananas-Sahne?Verstehe!Ich mache mich auf den weg.
Bin in 10 minuten da!

E.: 9 minuten und 38 sekunden später...

1.O.:Na Endlich er ist da!

S.: Sind Sie Offizier Unter?

1.O.: Nein.Unter steht nun unter Soldat Neben und Soldat Neben ist unter Gefreiter Unter , denn Neben ist unter Unter , weil Ober neben Unter über Ober steht

S.:Achso! Also sind sie Über und Unter ; Unter aber neben Ober ;und Ober ist neben Ober , weil Unter und Ober unter Über ist.
S.: Sind alle Männer bereit?

1.O.: Ja, wir sind bereit so bereit wie man nur sein kann!

E.: Sie machen sich auf den Weg und kommen nach gut 10 minuten in der Stadt an, dort wo damals Karstadt war.Sie teilen sich in kleine gruppen auf um den Kuchen zu finden

2.S.: Sir, schauen sie mal hier her....
Ein Erdbeertörtchen! Die treten eigentlich nur in Rudeln auf.
Es sei denn...

E.: Wird dies das Ende unserer Tapferen Helden sein? Können sie das dem klebrigene wenn auch tödlichen angriff wiederstehen?Das erfahrt ihr in wenigen Augenblicken nach der Werbung!

E.: Errinnern sie sich noch? Unsere Helden waren in einer bedrohlichen Lage . Ein hinterhalt der Erdbeertörtchen.

S.: Los! Trampelt sie platt! Alle! platt machen los jetz!!!

1.S.: Juhu Sieg!

1.O.: Wartet! was is das?

S.: Alle Männer sammeln. Der Kuchen ist hier!

S.: Alle in Position!

E.: Der Kuchen fällt erneut über die Stadt her . Es ist grausam , es ist schrecklich und nicht zuckerfrei

S.: Mit unseren Waffen haben wir keine Chance!

K.: Das war auch von vornherein klar!

Alle.: Hä ,Wer ist das da oben auf dem Kuche?

K.: Ich bin die große , phänomenale und äußerst liebreizende :
Konditoreimeisterin!

1.O.: Mein Gott! Die Erschafferin des Kuchens.

S.: Feuer!!

K.: Karft des Kuchens!

1.S.: Ahhh!!

2.S.: Ahhh!!

E.: Es ist aus niemand kann ihenen jetz mehr helfen.

S.: Wir bräuchten einen Fresssüchtigen!
Aber es gibt nur eine Person,
die es könnte und diese hat sich schon lange zurückgezogen!

1.O.: Heidi Klum?

S.: Oh man!

K.: hahahaha
K.: Ohhh

Alle: Was ist das ?
Alle: Pavarotti!

K.: Ohh, nein verdammt!
Mein, mein, Lebendswerk!

Alle: Juhu!

E.: Ja. Sie haben es geschafft. Wir sind Gerettet. Der mut und die Entschlossenheit haben den tapferen Männern geholfen, die fürterlich bedrohung abzuwehren!

S.: Wo es so einen großen Kuchen gibt, muss es auch ein riesiges Glas Milch geben!



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Re: Geschichten

Beitragvon Strike » 21. Aug 2009, 09:27

coole geschichte, aber zwischendurch leicht verwirrend als des mit "ober, unter und neben"alles beschrieben wird^^
also ich kenn mich in deutsch bei aufsätzen nich so aus, vor allem, weil meine aufsätze im bereich von 4-5 sin, oder sogar mal 3 (wenn ich glück hab).

Deinen Aufsatz würde ich mit 2 bewerten denke ich.Er ist gut, alles gut verständlich (außer die oben genannnte stelle), logisch im (fantasie-) zusammenhang und er ist gut zu lesen, also nich zu langweilig.
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Re: Geschichten

Beitragvon Strike » 21. Aug 2009, 09:36

Zu Andi´s Geschichte:
Ich konnte sie erst jetzt lesen, weil ich vorher noch keine zeit hatte, deswegen post ich erst hier meine meinung.

tolle fabel Andi

in die geschichte is eine lebensweißheit eingebaut, immer hilfreich im leben.
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Re: Geschichten

Beitragvon Starker » 21. Aug 2009, 20:04

Habe die Geschichte aus luxies Forum geklaut-gefragt habe ich aber. Finde sie auch sehr schön, steckt viel Hoffnung drinne.
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Re: Geschichten

Beitragvon OrangeCat » 21. Aug 2009, 20:18

das mit Unter und Gefreiter Ober is doch nur spass und SOLL für verwirrung sorgen ^.^

aber danke das du es durchgelesen hast...

die goldfisch story hab ich jetz auch gelesen... aber die kannte ich schon^^ leich andere form aber es ist die selbe.. schöne geschichte
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